Zahnspangen bei Kindern und Jugendlichen

Zahnspange? Die wenigsten Kinder sind zunächst begeistert, wenn sie eine Zahnspange tragen sollen und insbesondere Jugendliche reagieren manchmal sehr sensibel darauf, weil im Teenageralter das eigene Äußere sehr wichtig wird.

Allerdings ist bekannt, dass professionell gearbeitete und fachgerecht eingesetzte Zahnspangen sehr wirkungsvoll sein können. Sehr oft sind die Ergebnisse wirklich ganz erstaunlich. Das Resultat kann deswegen aller Mühe wert sein. Immerhin werden die Kinder und Jugendlichen für den Rest ihres Erwachsenenlebens mit einem schönen, funktionalen Gebiss belohnt. Es kann daher lohnenswert sein, ihnen die Notwendigkeit einer Zahnspange von dieser Perspektive her vorzustellen. Zeigen Sie Ihnen beispielsweise Bilder ihrer bevorzugten Stars und weisen Sie dabei auf deren (meist) perfektes Gebiss hin. Weisen Sie auch darauf hin, dass die wenigsten von Natur aus ein solch perfektes Gebiss haben. Auf diese Weise kann man auch modebewusste Teenagern vom Wert einer Zahnspange überzeugen.

Zudem ist positiv zu berücksichtigen, dass sich auch die kieferorthopädischen Behandlungsmethoden kontinuierlich weiterentwickeln. Inzwischen stehen eine ganze Reihe von verschiedenen Zahnspangen und Techniken für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Diese sind nicht nur sehr schmerzarm, sondern können auch optisch attraktiv und ein echter modischer Blickfang sein. Erinnert sei hier nur an bunte Zahnspangen, wobei bei vielen Kindern und Jugendlichen die Devise gilt: Je bunter, desto besser! Auf den Schulhöfen sind Zahnspangen deswegen schon längst salonfähig geworden. Sogar jeder zweite Jugendliche trägt inzwischen sogenannte Brackets, die es in ganz verschiedenen Ausführungen gibt.

Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind bzw. Teenager erörtern wir von der „Villadonti“, welche Option für Ihren Sprössling die beste ist. Im Idealfall werden Kinder nach Überweisung durch den Zahnarzt im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren bei uns vorstellig, damit wir gemeinsam die geeignete Behandlungsmethode finden. In dieser Phase sind bereits alle bleibenden Zähne vorhanden, der Kiefer befindet sich aber noch im Wachstum.

Feste Zahnspangen haben grundsätzlich den Vorteil, dass damit die Behandlungsdauer verkürzt werden kann, da kontinuierlich der richtige Druck auf Kiefer und Zähne ausgeübt wird, um sie im wahrsten Sinne des Wortes in Stellung zu bringen. Zudem müssen Eltern nicht ständig ein Auge darauf haben, ob insbesondere Jugendliche ihre Zahnspange auch tragen. Von daher werden die ständigen Bitten, der Nachwuchs möge doch bitte seine Zahnspange tragen, überflüssig. Es ist außerdem statistisch erwiesen, dass die Bereitschaft von Kindern und Jugendlichen eine Zahnspange zu tragen, mit der Zeit nachlässt. Insofern ist eine kürzere Behandlungsdauer, wie sie durch eine feste Zahnspange gegeben ist, zu bevorzugen. Rund ein Drittel der jugendlichen Patienten bricht die Behandlung ansonsten vorzeitig ab. In diesem Falle ist erst recht nichts gewonnen.

Eine lose Zahnspange wird nur über eine gewisse Zeit des Tages getragen, im Idealfall 16 Stunden lang. Das bedeutet, die Spange muss auch einen Teil des Tages getragen werden und nicht nur nachts. Sie kann jederzeit vom Patienten herausgenommen werden. Deswegen bringen es lose Zahnspangen mit sich, dass die jungen Patienten mitarbeiten und Disziplin aufweisen müssen, damit sich ein Behandlungserfolg einstellt. Ein Vorteil ist allerdings, dass die Mundhygiene deutlich erleichtert wird, da die Spange vom Patienten eigenhändig herausgenommen und wieder eingesetzt werden kann.

Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten es für Kinder und Jugendliche derzeit gibt.

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Praxis für Kieferorthopädie
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